Migräne
Migräne
Blitze im Kopf und alles ist viel zu laut
Migräne fühlt sich nicht einfach nur nach Schmerz an. Es ist ein vollständiger Shutdown, ein Kontrollverlust. Sie kommt (vermeintlich) ohne Vorwarnung, mitten im Alltag und gerade dann, wenn du eigentlich dringend funktionieren musst.
Die Auslöser? So vielfältig und individuell wie der Mensch selbst.
Licht, Geräusche, Gerüche oder sogar die eigenen Gedanken werden dann einfach zu viel. Manche spüren eine Aura vor dem Schmerz, andere kämpfen mit Übelkeit und Sprachproblemen. Was bleibt, ist Rückzug, ob gewollt oder nicht.
Migräne betrifft viele Frauen, gerade in Zeiten hormoneller Umstellungen, bei chronischem Stress oder hoher mentaler Belastung. Die meisten von ihnen fühlen sich ihrer Migräne machtlos ausgeliefert.
Steckbrief
Migräne
Leitsymptome
- Anfallsartig auftretend, wiederkehrend
Pulsierende, meist einseitige Kopfschmerzen
Übelkeit
Licht-/Geräuschempfindlichkeit
Sehstörungen
Aura
Sprachblockaden
Mögliche Auslöser
- Hormonelle Schwankungen
- Nervensystemüberlastung
- Änderung des Schlaf-Wach-Rhythmus
- Zyklusveränderungen
- Wetterumschwung
- Nahrungsmittel
- Mikronährstoffmängel
- Hormonelle Verhütungsmittel
- Genetik
- Klimawechsel
- uvm.
Diagnostik
Schulmedizinisch durch Ausschlussverfahren, evtl. MRT; in der Naturheilpraxis durch ausführliche Anamnese, ggf. hormonelle oder vegetative Labordiagnostik
Was viele nicht wissen
Migräne ist oft ein Zeichen tiefer Erschöpfung. Sie kann sich in Stressphasen verstärken, aber auch erst dann kommen, wenn endlich Pause wäre.
Wie und wo die Naturheilkunde unterstützen kann?
In meiner Begleitung geht es nicht darum, dich länger wie gehabt „durchzuboxen“, sondern zu verstehen, was dein Körper wirklich braucht, um stabil zu bleiben.
Wir werfen gemeinsam einen ganzheitlichen Blick auf dein hormonelles System, dein Nervensystem und deine körperlichen Ressourcen.
Ziel ist es, mehr Ordnung und Klarheit in die Symptome und Abläufe zu bringen, die sich vielleicht gerade überwältigend oder unberechenbar anfühlen.
Mit der Zeit kann daraus das entstehen, was sich viele so sehr wünschen:
Längere beschwerdefreie Phasen. Mehr innere Sicherheit. Und das gute Gefühl: „Ich kann selbst etwas tun.“
