
Geh mir nicht auf den Sa… ähh Darm
Wenn Frust den Bauch reizt. Oder war es anders herum? Es ist 6:14 Uhr und
Endometriose ist mehr als eine gynäkologische Erkrankung. Sie ist das leise Chamäleon im System: mal zeigt sie sich als Regelschmerz, mal als schmerzhafte Blähungen, Erschöpfung oder Rückenschmerz.
Kleinste Herde können die schlimmsten Beschwerden machen oder schlimme, weitreichende Verklebungen sind kaum bemerkbar.
Viele Frauen erleben eine jahrelange Odyssee: unklare Beschwerden, unauffällige Befunde, das Gefühl, sich selbst nicht mehr zu vertrauen.
Irrgendwann beginnt man zu zweifeln: „Stell ich mich einfach nur blöd an?“ „Warum hält mein Körper so wenig aus?“
Endometriose prägt, wie du dich im eigenen Körper fühlst. Wie du durch den Alltag gehst. Wie viel Energie dir zur Verfügung steht und wie oft du dich zusammenreißen musst, damit es niemand merkt.
Starke, oft zyklusabhängige Unterleibsschmerzen
Verdauungsprobleme
Erschöpfung
Hormonelle Dysbalancen
unerfüllter Kinderwunsch
Reizdarm
„Endobelly“-Blähbauch
Rückenschmerzen
Zyklusunregelmäßigkeiten
emotionale Instabilität vor der Periode (PMS/PMDS)
Schulmedizinisch oft erst nach Jahren, z. B. per Bauchspiegelung im Rahmen von unerfülltem Kinderwunsch.
In spezialisierten Endometriose-Zentren auch manchmal über Ultraschall möglich.
Endometriose ist eine systemische Erkrankung, die eng mit dem Immunsystem, dem Nervensystem und hormoneller Steuerung zusammenhängt und dadurch vielfältig beeinflussbar ist.
In meiner Begleitung geht es nicht darum, Symptome zu unterdrücken oder den Schmerz einfach wegzuatmen. Sondern darum, zu verstehen, was dein Körper braucht, um mit mehr Leichtigkeit durch den Zyklus zu kommen.
Wir werfen gemeinsam einen ganzheitlichen Blick auf dein hormonelles Zusammenspiel, dein Nervensystem und die inneren Spannungsfelder, die deinen Alltag so fest mitbestimmen.
Ziel ist es, mehr Selbstwirksamkeit zurückzuerlangen, da, wo es sich vielleicht gerade diffus oder überfordernd anfühlt.
Mit der Zeit kann daraus das entstehen, was sich viele so sehr wünschen:
Mehr Ruhe im Bauch. Ein Zyklus, der nicht dein ganzes Leben bestimmt.
Und das gute Gefühl:
„Ich bin nicht kaputt. Ich kann mich gut begleiten.“

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